Ende Oktober und in ein paar Tagen ist Vollmond. Die Damwildbrunft ist auf ihrem Höhepunkt im Segeberger Forst. Der Damhirsch gräbt eine Kuhle, parfümert diese mit seinem Urin und wälzt sich darin. Somit markiert er gut riechbar für seine Artgenossen, mit wem sie es zu tun haben und welche Kondition er hat. Seine Kuhle, also sein Territorium verteidigt er und nicht etwa seine Damen, wie es beim Rotwild der Fall ist.