wie sie vorzugsweise auf Friedhöfen stehen, findet sie ihren idealen Schlafbaum.

Die Waldohreule, lateinisch Asio otus.

Mit ihren auffällig großen orangefarbenen Augen, den Federbüscheln, die wie Ohren aussehen und dem runden Gesichtsschleier, der in seiner Form die Funktion der Ohren zur Ortung unterstützt. Jetzt im Winter nutzen die Waldohreulen oft in Schlafgemeinschaften Koniferen oder dichte Nadelbäume als Schlafbaum. Um sie zu suchen, ist es ratsam auf den Boden unter in Frage kommenden Bäumen zu schauen, denn dort liegen dann Unmengen an Gewöllen, den Ausscheidungen, der Waldohreulen und außerdem verraten Kotflecken – Schmelz, genannt, ihre Anwesenheit.