sitzt das Uhuweibchen auf den kürzlich geschlüpften Küken und deckt mit ihren Flügeln schützend den Nachwuchs ab. Ihre Tarnung erlaubt es ihr mangels anderer Nistmöglichkeiten auf dem Boden zu brüten.

Der Uhu ist in Schleswig-Holstein trotz eines laufenden Artenschutzprogramm nicht mehr vom Aussterben bedroht und sein Bestand gesichert, sodass es keine Notwendigkeit gibt weitere Nisthilfen zu errichten, um dem Uhu einen Brutvorteil zu verschaffen. Mäusebussarde, Milane oder der Waldkauz stehen regelmäßig auf seinem Speiseplan und eine weitere Ausbreitung des Uhus würde das Artengleichgewicht empfindlich negativ beeinflussen.