Auch diese Art sieht man immer seltener. Er hat Ähnlichkeiten mit einem Spatz, wäre da nicht die rotfarbene Brust, die Kehle und die Stirn – der Bluthänfling. Er besiedelt Busch- und Heckenlandschaften und ernährt sich vorwiegend von Sämereien, wie Vogelmiere, Löwenzahn, Hahenfuß, Distel und Getreidekörnern. Ihn habe ich im heimischen Garten aufgenommen. Mehrmals kommt er derzeit und dreht seine Runde, dabei fiel mir sein Gesang auf, der so ein bisschen nach einer leicht quietschenden Tür klingt und den man leicht von anderen Gartenvögeln unterscheiden kann.

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