Wild / game

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Schon Ende August beginnen die Hirsche im Duvenstedter Brook langsam mit der Brunft. Wenn sich das Herbstlaub allmählich färbt, die Morgennebel steigen und durch die frühen Morgen- und späten Abendstunden ein fast unheimliches Röhren durch den Wald tönt, ist es soweit. Zeit, sich mit der Kamera den Rothirschen in meinem Stammrevier zu widmen. Um 4:00 Uhr ist die Nacht vorbei. Die Kanne Kaffee und das Frühstücksbrot eingepackt, geht es mit dem Auto zum Parkplatz und von dort per halbstündigem Fußmarsch durch die stockfinstere Nacht zu einem der Sichtschirme im Brook.

Sobald der langsam beginnende Tag die ersten Lichtstrahlen auf die Brunftwiesen wirft, kann man sie schemenhaft erahnen – Kahlwild, das vom Platzhirsch kontrolliert und von den Beihirschen ferngehalten wird. Dabei dampfen die, in dieser Zeit hocherregten Hirsche im Gegenlicht der aufgehenden Sonne und ihr markantes Röhren hört man kilometerweit. Unausweichlich versuchen die Hirsche ihre Kräfte zu messen, insbesondere um ihr Kahlwildrudel zu verteidigen. Alte, starke Hirsche, die zuerst brünftig werden, halten diese Kämpfe einige Zeit durch, bis sie entkräftet einen Kampf verlieren und ein neuer, weil ausgeruhterer und stärkerer Hirsch das Rudel übernimmt und die dann paarungsbereiten Hirschkühe beglücken kann. Einen Kampf aus nächster Nähe zu erleben ist dabei höchst selten, denn die sehr scheuen Tiere meiden Menschen und verziehen sich meistens mit dem beginnenden Tag in die Schilfflächen, wo sie den größten Teil des Tages verbringen. Nur während der Hochzeit der Brunft, kann man mit Glück die Hirsche auch während des Tages mal sehen, insbesondere dann, wenn das Kahlwild zum Äsen auf die saftigen Wiesen zieht.

Anfang Oktober ist das Schauspiel dann wieder vorbei und nur noch gelegentliches Röhren in den frühen Morgen- und späten Abendstunden erinnert daran, dass die Brunft war.

Landschaften / landscapes

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Greifvögel / raptors

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